Wer auf die Schnelle “nur” ein Kontaktformular für seine Webseite benötigt, ist mit dem Plugin PXS-Mail von Frank Bültge sehr gut bedient:
- Einfach hier herunterladen,
- ZIP-Datei auf dem eigenem Rechner entpacken (extrahieren),
- auf den Server in den Ordner wp-content > plugins kopieren
- im Adminbereich von WordPress aktivieren
- Einstellungen unter Einstellungen > PXS-Mail ändern und speichern
- eine neue Seite, z.B. mit dem Namen “Kontakt” erstellen und
- im Textfeld beispielsweise Folgendes einfügen:
Die mit dem * gekennzeichneten Felder sind Pflichtfelder und müssen ausgefüllt werden.
<!–mailform–>
- Seite publizieren und ansehen
- fertig.
Wem die mitgelieferte Formatierung nicht so wirklich gefällt, kann es mit dem folgendem Code probieren, der beispielsweise am Ende der Datei style.css (befindet sich im genutzten Theme-Ordner) eingefügt werden kann:
/* Kontaktformular */
form dl, dl.labels {
margin:0em;
font-size:100%;
margin-top:0.5em
}
form dt, dl.labels dt {
float:left;
width:7em;
margin-bottom:0.8em;
/*color:#555;*/
text-align:right;
font-weight:400;
position:relative /*IEWin hack*/
}
form dd, dl.labels dd {
margin-left:7.5em;
margin-bottom:0.8em;
font-size:100%;
font-style:normal;
text-align:left;
padding-left:0.5em
}
form dd.submit, dl.labels dd.submit {
margin-top:2em
}
.error_msg {
font-weight:700;
/*color:#FF0000;*/
}
.pxs_css_spamcheck {
display: none !important;
}
Soeben wurde im WordPress-Forum die Frage gestellt, wie man es schafft, das Adminmenü im Frontend sich anzeigen zu lassen.
Natürlich kann man die Adminmenüpunkte und deren Links kopieren und in das Menü (sidebar.php) einfügen, aber sehr konfortabel ist die Vorgehensweise m. E. nicht.
Aus diesem Grund habe ich mir bereits 2007 ein Plugin geschrieben, das ich Ihnen zur Verfügung stelle, wobei die Nutzung wie immer auf eigene Gefahr erfolgt.
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Mit Hilfe des Plugins “Category Order” kann man schnell und problemlos innerhalb eines Menüs einzelne Kategorien verschieben.
Einfach das Plugin
- hier herunterladen
- in den Plugin-Ordner kopieren (meistens: wp-content/plugin)
- im Backend aktivieren
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Auch Sie sind auf der Suche nach Sponsoren, die Ihre ehrenamtliche Arbeit unterstützen?
Seit einigen Wochen gibt es ein Plugin für WordPress, das die Spender mit einem Link auf Ihrer Website belohnt. Je höher die Spende ist, desto größer ist auch der Linktext, der in einer Art tagcloud (Stichwortwolke) mit den anderen Sponsorenlinks veröffentlicht wird.
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Die schlechte Nachricht:
Mit Sicherheit kann man sagen, dass es keine hundertprozentige Sicherheit gibt. Dies gilt nicht nur für WordPress, sondern auch für andere (Web-)Anwendungen.
Die gute Nachricht:
Sie können mit einpaar Handgriffen die Sicherheit von WordPress wesentlich erhöhen, indem Sie z. B.
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Wenn Sie Fußnoten in Ihren Beiträgen einfügen wollen, dann sollten Sie sich das Plugin wp-footnotes näher ansehen. Entwickelt wurde es von Simon Elvery.
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