Facebook-Accounts erstaunlich günstig

Facebook-Accounts sind derzeit ein Schnäppchen und für nur 0,025 Dollar zu haben!

Zum Vergleich:
Twitter-Konten gehen für 3,30 Euro pro Profil weg, Gmail-Konten kosten etwa 13 Dollar das Stück.
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erstellt am 23. April 2010 14:56    abgelegt unter: Datenschutz / Medienkompetenz
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heise online – Datenschützer: Street-View-Autos scannen private Funknetze [Update]

Bundesdatenschützer Peter Schaar und sein Hamburger Kollege Johannes Caspar werfen Google vor, für Street View auch Daten über private WLANs zu erfassen und fordern, die Scanner aus den Autos auszubauen…

Mehr dazu auf heise online:
Datenschützer: Street-View-Autos scannen private Funknetze [Update]

erstellt am 23. April 2010 12:48    abgelegt unter: Datenschutz / Medienkompetenz
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Facebook missachtet Datenschutz

Wem der Schutz persönlicher Daten wichtig ist, sollte wechseln

Pressemitteilung vzbv, 07.04.2010

Unterstützung bei ihrer Kritik an Facebook erhält Verbraucherschutzministerin Ilse Aigner durch den Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv). Der vzbv wirft dem weltgrößten Online-Netzwerk vor, wiederholt und wissentlich datenschutzrechtliche Bestimmungen zu missachten. Im vergangenen Sommer hatte der vzbv die Vertrags- und Datenschutzbestimmungen von Sozialen Netzwerken, darunter auch Facebook, abgemahnt. Alle Anbieter erklärten daraufhin, die beanstandeten Klauseln nicht mehr verwenden zu wollen. Doch an diese Erklärung hält sich Facebook nicht, wie eine aktuelle Überprüfung des vzbv ergab.

Nutzer sollten den geplanten Änderungen widersprechen.
Stattdessen hat Facebook angekündigt, neue Datenschutzbestimmungen einführen zu wollen, die bereits öffentlich zugänglich sind. “Damit würde es nur noch schlimmer”, kommentiert Falk Lüke, Referent im Projekt “Verbraucherrechte in der digitalen Welt” die Bestimmungen. Mit einer Zustimmung würden die Nutzer dem Unternehmen einen Freibrief für eine weitgehende Verwendung und Weitergabe von Daten einräumen. “Momentan können wir den Nutzern nur raten, den geplanten Änderungen zu widersprechen und sich gemeinsam mit ihren Freunden einen neuen Anbieter zu suchen, wenn ihnen der Schutz ihrer persönlichen Daten wichtig ist”, sagt Gerd Billen und verweist auf den aktuellen Test der Stiftung Warentest.

Aktive Einwilligung der Nutzer erforderlich
“Das Belieben im Umgang mit den Daten der Nutzer muss endlich ein Ende haben”, nimmt Billen die Datenschutzbehörden und den Gesetzgeber in die Pflicht. Bei jeder Weitergabe und Nutzung persönlicher Daten sollten Nutzer aktiv einwilligen müssen (opt-in), fordert der vzbv. Heute räumen sich die Betreiber in den Geschäftsbedingungen eine pauschale Zustimmung zur Nutzung und Weitergabe persönlicher Daten ein. Wer damit nicht einverstanden ist, muss durch Widerspruch im Einzelfall viel Zeit und Mühe aufwenden (opt-out). “Die Verantwortung für die Einhaltung des Datenschutzes liegt beim Betreiber, nicht beim Nutzer”, sagt Billen. Um gegen Datenmissbrauch rechtlich vorgehen zu können, fordert der vzbv zudem die Aufnahme des Datenschutzes in die Liste der Verbraucherschutzgesetze im Unterlassungsklagegesetz (UKlaG).

Verbraucher finden Informationen und Hinweise zum Umgang mit Sozialen Netzwerken auf unserer Website www.surfer-haben-rechte.de.

erstellt am 8. April 2010 19:25    abgelegt unter: Datenschutz / Medienkompetenz
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Handygewalt ist nicht witzig

Viele Jugendliche haben diese Form der Gewalt schon einmal real mitbekommen. Der Begriff dafür kommt aus England: Happy Slapping, auf Deutsch etwa „lustiges Zusammenschlagen“. Laut einer aktuellen Studie der Universität Koblenz-Landau wurden 16,5% der Befragten (2.000 Schülern) bereits im Internet oder per Handy beleidigt und gedemütigt.

Um zu zeigen, was man dagegen tun kann, hat das Informationszentrum Mobilfunk (IZMF) diesen Kurzfilm produziert und auf YouTube gestellt [weiterlesen auf www.netzcheckers.de]

erstellt am 8. April 2010 18:28    abgelegt unter: Datenschutz / Medienkompetenz
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Wo ist Klaus?

Der TV-Spot gewann im September 2006 bei den „New York Festivals International Advertising Awards“ die Silbermedaille bei den renommierten AME Awards. AME Awards steht für Advertisement, Marketing, Efficiency und gilt in der Werbebranche als Effizienz-Grand Prix.

Im September 2007 wurde der Spot in zwei Kategorien mit dem Werbefilmpreis DIE KLAPPE ausgezeichnet. Sowohl in der Kategorie “TV&Kino” als auch “Internetfilme” gewann der Spot DIE KLAPPE in Silber. Der Preis des Kommunikationsverband e.V. gilt als der wichtigste Werbefilmwettbewerb im deutschsprachigen Raum.

Mehr Infos:
https://www.klicksafe.de/…/spot_wo-ist-klaus.html

erstellt am 8. April 2010 18:27    abgelegt unter: Datenschutz / Medienkompetenz
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Kinderseiten im Internet – „gläserne Kids“?

Profil  Prof. Dr. Karla Etschenberg - Mitglied des AJS-VorstandesDass Kinder eine wichtige Zielgruppe für Werbung sind, bestreitet niemand und auch nicht, dass es legitim ist, sich mit Werbung an Kinder zu wenden. Kinder verfügen über Taschengeld, sie nehmen Einfluss auf das Konsumverhalten ihrer Eltern und – das vor allem – sind die Käuferschaft von morgen. Gelingt es, Jungen und Mädchen bereits im Kindesalter auf bestimmte Produkte bzw. Marken zu „prägen“, besteht Aussicht auf langjährige treue Gefolgschaft. Das alles ist nicht zu kritisieren – nicht nur unsere Wirtschaft, sondern unser Gemeinleben profitiert davon, dass Geld ausgegeben wird. Und ob ein Kind aufgrund erfolgreicher Werbung die einen oder anderen Turnschuhe trägt oder dies oder jenes bevorzugt, ist eigentlich egal, solange die Dinge nicht aus ethischen, pädagogischen oder gesundheitsrelevanten Gründen problematisch sind. Einige Werbebeschränkungen verhindern ohnehin, dass Kinder in der traditionellen Werbung allzu aggressiv angegangen werden.

Nun hat sich aber ein neues Betätigungsfeld für Wirtschaftsunternehmen und die Werbebranche aufgetan: der Kinder- und Jugendschutz im Internet. Klingt paradox, aber es ist so: Wie Pilze aus dem Waldboden entfalten sich „kindgerechte“ Seiten im Internetangebot – fast täglich werden es mehr. Es sind Seiten, die garantiert keine jugendgefährdenden oder entwicklungsbeeinträchtigenden Inhalte haben, sie sind frei von Pornografie und Gewalt. Es sind Internetadressen, nach denen sich Eltern (und auch Großeltern) und viele Erzieher/-innen und Lehrer/-innen sehnen, weil da die Kinder gefahrlos surfen können. Es sind Seiten wie www.blinde-kuh.de, www.kidsville.de, www.toggo.de, www.wasistwas.de, www.regieren-kapieren.de, www.rossipotti.de usw. usw. Eine Liste solcher Adressen findet man bei klick-tipps.net. Aufrufbar sind sie bei fragfinn.de, einem „Netz für Kinder“, in dem (im Sinne einer „Positivliste“) nur geprüfte kindgerechte Seiten angeboten werden.

Schaut man sich die Adressen ein wenig näher an, dann fällt auf, dass sie z.T. mehr oder weniger verdeckte Plattformen für Werbung sind. Es gibt zwar die Vorschrift, dass Werbung als solche gekennzeichnet sein muss, und so findet man durchaus bei www.toggo.de in winziger Schrift an vielen Bildern, die man wahlweise anklicken kann, das Wort „Anzeige“ oder „Werbung“, so dass man (Kinder auch?) zumindest theoretisch weiß, was einen erwartet, aber … [weiterlesen...]

erstellt am 8. April 2010 18:12    abgelegt unter: Datenschutz / Medienkompetenz
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