Excel: Wie kann man herausfinden, ob in einem Text Zahlen zu finden sind?

Aufgabe:
Ich wollte wissen, ob die Zelle A1 mindestens eine Ziffer enthält.
Sollte dies nicht der Fall sein, so soll in der Zelle B1 der Text “enthält keine Ziffer” erscheinen.

Lösungsvorschlag:
=WENN(ODER(WENN(ISTFEHLER(SUCHEN(”1″;A2));FALSCH;WAHR);WENN(ISTFEHLER(SUCHEN(”2″;A2));FALSCH;WAHR);WENN(ISTFEHLER(SUCHEN(”3″;A2));FALSCH;WAHR);WENN(ISTFEHLER(SUCHEN(”4″;A2));FALSCH;WAHR);WENN(ISTFEHLER(SUCHEN(”5″;A2));FALSCH;WAHR);WENN(ISTFEHLER(SUCHEN(”6″;A2));FALSCH;WAHR);WENN(ISTFEHLER(SUCHEN(”7″;A2));FALSCH;WAHR);WENN(ISTFEHLER(SUCHEN(”8″;A2));FALSCH;WAHR);WENN(ISTFEHLER(SUCHEN(”9″;A2));FALSCH;WAHR);WENN(ISTFEHLER(SUCHEN(”0″;A2));FALSCH;WAHR));” “;”enthält keine Ziffer”)

erstellt am 18. Mai 2011 11:37    abgelegt unter: Excel
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Neue Auflage: ebook “Internetrecht”

Das eBook “Internetrecht” (Prof. Dr. Thomas Hoeren, Uni Münster) wurde erneut überarbeitet und steht nun allen Interessierten hier kostenlos zum Download zur Verfügung.

Viel Spaß beim Lesen der nur 557 Seiten… ;-)

erstellt am 31. März 2011 19:16    abgelegt unter: Recht, Webdesign
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Spam oder Kommentar?

Soeben habe ich einen Kommentar mit dem Inhalt “Herzlichen Dank, endlich habe ich den Sachverhalt wirklich verstanden” erhalten. Absender war scheinbar jemand aus der Spielautomatenszene.
Spam oder doch ein ernstgemeinter Kommentar?
In diesem Fall habe ich Google gefragt und eine wunderschöne Liste mit Spam-Kommentaren gefunden: http://www.sonnenfluesterer.de/?p=2202
Vielen Dank dem Sonnenflüsterer.

Nachtrag:
Den Kommentar habe ich selbstverständlich gelöscht….
:-)

erstellt am 28. März 2011 08:44    abgelegt unter: Datenschutz / Medienkompetenz, Suchmaschinen
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Verwendung von Akismet in Deutschland, Österreich und der Schweiz rechtlich fragwürdig?

Akismet ist ein Plugin, das SPAM verhindern soll und ist standardmäßig in WordPress enthalten. Dies soll es nach der Aktiverung recht erfolgreich sein, wobei die Verwendung von Akismet im deutschen Raum rechtlich sehr bedenklich ist – insbesondere dann, wenn man keine Datenschutzerklärung hat, in welcher man deutlich auf den Einsatz und die Wirkung von Akismet hinweist.

Akismet erhebt nämlich eine Menge Daten (IP, Kommentarname, Kommentarmailadresse, Kommentar, Browser und viele weitere) und sendet diese an einen Server in den USA. Tools wie Google Analytics tun das Gleiche und stehen deshalb zu Recht unter starkem Beschuss von Datenschützern, da sie gegen die Datenschutzgesetze verstoßen.

WordPress Deutschland stellt sich und seinen Nutzern in seinem Blog die Frage, wie es darauf reagieren soll:
- Vor dem Aktivieren einen Hinweistext einblenden?
- Akismet rausschmeißen und wenn ja, durch welche Alternative ersetzen?

Die Antworten darauf findet man hier.

Welche Dienste ebenfalls laut aktuellem europäischen und deutschen Datenschutzgesetz illegal oder zumindest nicht unbedenklich einsetzbar sind, findet man auf www.picomol.de

Wer dennoch auch weiterhin Askimet nutzen will, kann den Mustertext “Nutzung von Akismet Spam Filter” auf der Webseite http://www.blog.datenwachschutz.de kopieren.

erstellt am 7. März 2011 16:09    abgelegt unter: Datenschutz / Medienkompetenz
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Plugin PXS-Mail – Kontaktformular

Wer auf die Schnelle “nur” ein Kontaktformular für seine Webseite benötigt, ist mit dem Plugin PXS-Mail von Frank Bültge sehr gut bedient:

  1. Einfach hier herunterladen,
  2. ZIP-Datei auf dem eigenem Rechner entpacken (extrahieren),
  3. auf den Server in den Ordner wp-content > plugins kopieren
  4. im Adminbereich von WordPress aktivieren
  5. Einstellungen unter Einstellungen > PXS-Mail ändern und speichern
  6. eine neue Seite, z.B. mit dem Namen “Kontakt” erstellen und
  7. im Textfeld beispielsweise Folgendes einfügen:
    Die mit dem * gekennzeichneten Felder sind Pflichtfelder und müssen ausgefüllt werden.
    <!–mailform–>
  8. Seite publizieren und ansehen
  9. fertig.
    :-)

Wem die mitgelieferte Formatierung nicht so wirklich gefällt, kann es mit dem folgendem Code probieren, der beispielsweise am Ende der Datei style.css (befindet sich im genutzten Theme-Ordner) eingefügt werden kann:

/* Kontaktformular */
form dl, dl.labels {
margin:0em;
font-size:100%;
margin-top:0.5em
}

form dt, dl.labels dt {
float:left;
width:7em;
margin-bottom:0.8em;
/*color:#555;*/
text-align:right;
font-weight:400;
position:relative /*IEWin hack*/
}

form dd, dl.labels dd {
margin-left:7.5em;
margin-bottom:0.8em;
font-size:100%;
font-style:normal;
text-align:left;
padding-left:0.5em
}

form dd.submit, dl.labels dd.submit {
margin-top:2em
}

.error_msg {
font-weight:700;
/*color:#FF0000;*/
}

.pxs_css_spamcheck {
display: none !important;
}

erstellt am 27. September 2010 19:13    abgelegt unter: Plugins, WordPress
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RFID-Chip: ein super duper dolles Ding! ;-)

Das Leben ist wieder toll und auch ich kann mich wieder den Alltäglichkeiten widmen.

Denn, wenn ich mir’s recht überlege, dann ist all das was ich bisher in Sachen Datenschutz getwittert, gefacebooked, hier oder sonst wo veröffentlicht habe eigentlich nur…
…Peanuts. ;-)

Armes Facebook, armes Google! Ihr tut mir wirklich leid, denn ihr werdet zukünftig zu den kleinen Datenkraken gezählt werden müssen. :-(

Denn nun gibt es den RFID-Chip mit dem man feststellen kann, wenn auch heute noch nicht immer und überall, aber vielleicht in einigen Monaten, ob Du Deine Regel hast, was Du auf dem Klo liest, wie häufig Du Deine Hemden wechselst, mit wem Du Dein Bett teilst und natürlich auch wo Du Dich gerade wie lange mit wem aufhälst. Auch Dein Möder wird nicht lange frei herumlaufen können.
Toll, gel?

Nur einen Nachteil hat das Ding:
“Sie bestehen aus Silizium-Substrat, Kupfer, Blei und Kunststoff und sind somit Sondermüll, der Luft und Gewässer belastet, vom Elektrosmog der funktionstüchtigen Chips einmal abgesehen.”

Aber wenn man unbedingt ein “Gläserner” Bürger sein will, dann kann man auch darüber hinwegsehen. Das Selbe gilt natürlich auch für die eigene Gesundheit.
Nur Mut – wird schon schiefgehen.
:-)

Wer mehr über das kleine Ding erfahren will, der erfährt dies hier:
https://www.datenschutz-ist-buergerrecht.de/was-geschieht-mit-deinen-daten/glaeserne-verbraucher/rfid-chips

erstellt am 23. April 2010 15:53    abgelegt unter: Datenschutz / Medienkompetenz
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