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	<title>Elke Burmester &#187; Allgemeines</title>
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	<description>Computer-Seminare-Webdesign</description>
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		<title>RFID-Chip: ein super duper dolles Ding! ;-)</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Apr 2010 13:53:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elke Burmester</dc:creator>
				<category><![CDATA[Datenschutz / Medienkompetenz]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Leben ist wieder toll und auch ich kann mich wieder den Allt&#228;glichkeiten widmen.
Denn, wenn ich mir&#8217;s recht &#252;berlege, dann ist all das was ich bisher in Sachen Datenschutz getwittert, gefacebooked, hier oder sonst wo ver&#246;ffentlicht habe eigentlich nur&#8230;
&#8230;Peanuts.  
Armes Facebook, armes Google! Ihr tut mir wirklich leid, denn ihr werdet zuk&#252;nftig zu den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Leben ist wieder toll und auch ich kann mich wieder den Allt&#228;glichkeiten widmen.</p>
<p>Denn, wenn ich mir&#8217;s recht &#252;berlege, dann ist all das was ich bisher in Sachen Datenschutz getwittert, gefacebooked, hier oder sonst wo ver&#246;ffentlicht habe eigentlich nur&#8230;<br />
&#8230;Peanuts. <img src='http://www.elke-burmester.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Armes Facebook, armes Google! Ihr tut mir wirklich leid, denn ihr werdet zuk&#252;nftig zu den kleinen Datenkraken gez&#228;hlt werden m&#252;ssen. <img src='http://www.elke-burmester.de/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':-(' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Denn nun gibt es den RFID-Chip mit dem man feststellen kann, wenn auch heute noch nicht immer und &#252;berall, aber vielleicht in einigen Monaten, ob Du Deine Regel hast, was Du auf dem Klo liest, wie h&#228;ufig Du Deine Hemden wechselst, mit wem Du Dein Bett teilst und nat&#252;rlich auch wo Du Dich gerade wie lange mit wem aufh&#228;lst. Auch Dein M&#246;der wird nicht lange frei herumlaufen k&#246;nnen.<br />
Toll, gel?</p>
<p>Nur einen Nachteil hat das Ding:<br />
&#8220;Sie bestehen aus Silizium-Substrat, Kupfer, Blei und Kunststoff und sind somit Sonderm&#252;ll, der Luft und Gew&#228;sser belastet, vom Elektrosmog der funktionst&#252;chtigen Chips einmal abgesehen.&#8221;</p>
<p>Aber wenn man unbedingt ein &#8220;Gl&#228;serner&#8221; B&#252;rger sein will, dann kann man auch dar&#252;ber hinwegsehen. Das Selbe gilt nat&#252;rlich auch f&#252;r die eigene Gesundheit.<br />
Nur Mut &#8211; wird schon schiefgehen.<br />
 <img src='http://www.elke-burmester.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Wer mehr &#252;ber das kleine Ding erfahren will, der erf&#228;hrt dies hier:<br />
<a target="blank" href="https://www.datenschutz-ist-buergerrecht.de/was-geschieht-mit-deinen-daten/glaeserne-verbraucher/rfid-chips">https://www.datenschutz-ist-buergerrecht.de/was-geschieht-mit-deinen-daten/glaeserne-verbraucher/rfid-chips</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Facebook-Accounts erstaunlich g&#252;nstig</title>
		<link>http://www.elke-burmester.de/index.php/2010/04/23/facebook-accounts-erstaunlich-guenstig/</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Apr 2010 12:56:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elke Burmester</dc:creator>
				<category><![CDATA[Datenschutz / Medienkompetenz]]></category>

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		<description><![CDATA[Facebook-Accounts sind derzeit ein Schn&#228;ppchen und f&#252;r nur 0,025 Dollar zu haben!
Zum Vergleich:
Twitter-Konten gehen f&#252;r 3,30 Euro pro Profil weg, Gmail-Konten kosten etwa 13 Dollar das St&#252;ck.
  
Mehr Infos:
Jetzt im Sonderangebot: 1,5 Millionen Facebook-Profile
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Facebook-Accounts sind derzeit ein Schn&#228;ppchen und f&#252;r nur 0,025 Dollar zu haben!</p>
<p>Zum Vergleich:<br />
Twitter-Konten gehen f&#252;r 3,30 Euro pro Profil weg, Gmail-Konten kosten etwa 13 Dollar das St&#252;ck.<br />
 <img src='http://www.elke-burmester.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Mehr Infos:<br />
<a target="blank" href="http://www.basicthinking.de/blog/2010/04/23/jetzt-im-sonderangebot-15-millionen-facebook-profile/">Jetzt im Sonderangebot: 1,5 Millionen Facebook-Profile</a></p>
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		<item>
		<title>heise online &#8211; Datensch&#252;tzer: Street-View-Autos scannen private Funknetze [Update]</title>
		<link>http://www.elke-burmester.de/index.php/2010/04/23/heise-online-datenschuetzer-street-view-autos-scannen-private-funknetze-update/</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Apr 2010 10:48:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elke Burmester</dc:creator>
				<category><![CDATA[Datenschutz / Medienkompetenz]]></category>

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		<description><![CDATA[Bundesdatensch&#252;tzer Peter Schaar und sein Hamburger Kollege Johannes Caspar werfen Google vor, f&#252;r Street View auch Daten &#252;ber private WLANs zu erfassen und fordern, die Scanner aus den Autos auszubauen&#8230;
Mehr dazu auf heise online:
Datensch&#252;tzer: Street-View-Autos scannen private Funknetze [Update]
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bundesdatensch&#252;tzer Peter Schaar und sein Hamburger Kollege Johannes Caspar werfen Google vor, f&#252;r Street View auch Daten &#252;ber private WLANs zu erfassen und fordern, die Scanner aus den Autos auszubauen&#8230;</p>
<p>Mehr dazu auf <em>heise online</em>:<br />
<a target="blank" href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Datenschuetzer-Street-View-Autos-scannen-private-Funknetze-Update-984118.html">Datensch&#252;tzer: Street-View-Autos scannen private Funknetze [Update]</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Facebook missachtet Datenschutz</title>
		<link>http://www.elke-burmester.de/index.php/2010/04/08/facebook-missachtet-datenschutz/</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Apr 2010 17:25:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elke Burmester</dc:creator>
				<category><![CDATA[Datenschutz / Medienkompetenz]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.elke-burmester.de/?p=234</guid>
		<description><![CDATA[Wem der Schutz pers&#246;nlicher Daten wichtig ist, sollte wechseln
Pressemitteilung vzbv, 07.04.2010
Unterst&#252;tzung bei ihrer Kritik an Facebook erh&#228;lt Verbraucherschutzministerin Ilse Aigner durch den Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv). Der vzbv wirft dem weltgr&#246;&#223;ten Online-Netzwerk vor, wiederholt und wissentlich datenschutzrechtliche Bestimmungen zu missachten. Im vergangenen Sommer hatte der vzbv die Vertrags- und Datenschutzbestimmungen von Sozialen Netzwerken, darunter auch Facebook, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wem der Schutz pers&#246;nlicher Daten wichtig ist, sollte wechseln</strong></p>
<p><span style="font-size:0.9em;">Pressemitteilung vzbv, 07.04.2010</span></p>
<p><strong>Unterst&#252;tzung bei ihrer Kritik an Facebook erh&#228;lt Verbraucherschutzministerin Ilse Aigner durch den Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv). Der vzbv wirft dem weltgr&#246;&#223;ten Online-Netzwerk vor, wiederholt und wissentlich datenschutzrechtliche Bestimmungen zu missachten.</strong> Im vergangenen Sommer hatte der vzbv die Vertrags- und Datenschutzbestimmungen von Sozialen Netzwerken, darunter auch Facebook, abgemahnt. Alle Anbieter erkl&#228;rten daraufhin, die beanstandeten Klauseln nicht mehr verwenden zu wollen. Doch an diese Erkl&#228;rung h&#228;lt sich Facebook nicht, wie eine aktuelle &#220;berpr&#252;fung des vzbv ergab.</p>
<p><strong>Nutzer sollten den geplanten &#196;nderungen widersprechen.</strong><br />
Stattdessen hat Facebook angek&#252;ndigt, neue Datenschutzbestimmungen einf&#252;hren zu wollen, die bereits &#246;ffentlich zug&#228;nglich sind. &#8220;Damit w&#252;rde es nur noch schlimmer&#8221;, kommentiert Falk L&#252;ke, Referent im Projekt &#8220;Verbraucherrechte in der digitalen Welt&#8221; die Bestimmungen. Mit einer Zustimmung w&#252;rden die Nutzer dem Unternehmen einen Freibrief f&#252;r eine weitgehende Verwendung und Weitergabe von Daten einr&#228;umen. &#8220;Momentan k&#246;nnen wir den Nutzern nur raten, den geplanten &#196;nderungen zu widersprechen und sich gemeinsam mit ihren Freunden einen neuen Anbieter zu suchen, wenn ihnen der Schutz ihrer pers&#246;nlichen Daten wichtig ist&#8221;, sagt Gerd Billen und verweist auf den aktuellen Test der Stiftung Warentest.</p>
<p><strong>Aktive Einwilligung der Nutzer erforderlich</strong><br />
&#8220;Das Belieben im Umgang mit den Daten der Nutzer muss endlich ein Ende haben&#8221;, nimmt Billen die Datenschutzbeh&#246;rden und den Gesetzgeber in die Pflicht. Bei jeder Weitergabe und Nutzung pers&#246;nlicher Daten sollten Nutzer aktiv einwilligen m&#252;ssen (opt-in), fordert der vzbv. Heute r&#228;umen sich die Betreiber in den Gesch&#228;ftsbedingungen eine pauschale Zustimmung zur Nutzung und Weitergabe pers&#246;nlicher Daten ein. Wer damit nicht einverstanden ist, muss durch Widerspruch im Einzelfall viel Zeit und M&#252;he aufwenden (opt-out). &#8220;Die Verantwortung f&#252;r die Einhaltung des Datenschutzes liegt beim Betreiber, nicht beim Nutzer&#8221;, sagt Billen. Um gegen Datenmissbrauch rechtlich vorgehen zu k&#246;nnen, fordert der vzbv zudem die Aufnahme des Datenschutzes in die Liste der Verbraucherschutzgesetze im Unterlassungsklagegesetz (UKlaG).</p>
<p>Verbraucher finden Informationen und Hinweise zum Umgang mit Sozialen Netzwerken auf unserer Website <a target="blank" href="http://www.surfer-haben-rechte.de">www.surfer-haben-rechte.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Handygewalt ist nicht witzig</title>
		<link>http://www.elke-burmester.de/index.php/2010/04/08/handygewalt-ist-nicht-witzig/</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Apr 2010 16:28:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elke Burmester</dc:creator>
				<category><![CDATA[Datenschutz / Medienkompetenz]]></category>

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		<description><![CDATA[
Viele Jugendliche haben diese Form der Gewalt schon einmal real mitbekommen. Der Begriff daf&#252;r kommt aus England: Happy Slapping, auf Deutsch etwa „lustiges Zusammenschlagen“. Laut einer aktuellen Studie der Universit&#228;t Koblenz-Landau wurden 16,5% der Befragten (2.000 Sch&#252;lern) bereits im Internet oder per Handy beleidigt und gedem&#252;tigt.
Um zu zeigen, was man dagegen tun kann, hat das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object width="450" height="239"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/z_6AdoHn4EU&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/z_6AdoHn4EU&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"  width="450" height="239"></embed></object></p>
<p>Viele Jugendliche haben diese Form der Gewalt schon einmal real mitbekommen. Der Begriff daf&#252;r kommt aus England: Happy Slapping, auf Deutsch etwa „lustiges Zusammenschlagen“. Laut einer aktuellen Studie der Universit&#228;t Koblenz-Landau wurden 16,5% der Befragten (2.000 Sch&#252;lern) bereits im Internet oder per Handy beleidigt und gedem&#252;tigt.</p>
<p>Um zu zeigen, was man dagegen tun kann, hat das Informationszentrum Mobilfunk (IZMF) diesen Kurzfilm produziert und auf YouTube gestellt <a target="blank" href="http://netzcheckers.de/m1190741643_421.html#17af82ecdac01d5ef3d069d4ff0ad4f4">[weiterlesen auf www.netzcheckers.de]</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wo ist Klaus?</title>
		<link>http://www.elke-burmester.de/index.php/2010/04/08/wo-ist-klaus/</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Apr 2010 16:27:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elke Burmester</dc:creator>
				<category><![CDATA[Datenschutz / Medienkompetenz]]></category>

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		<description><![CDATA[
Der TV-Spot gewann im September 2006 bei den „New York Festivals International Advertising Awards“ die Silbermedaille bei den renommierten AME Awards. AME Awards steht f&#252;r Advertisement, Marketing, Efficiency und gilt in der Werbebranche als Effizienz-Grand Prix.
Im September 2007 wurde der Spot in zwei Kategorien mit dem Werbefilmpreis DIE KLAPPE ausgezeichnet. Sowohl in der Kategorie &#8220;TV&#038;Kino&#8221; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object width="560" height="340"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/NM2aFt9-WjE&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/NM2aFt9-WjE&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="450" height="273"></embed></object></p>
<p>Der TV-Spot gewann im September 2006 bei den „New York Festivals International Advertising Awards“ die Silbermedaille bei den renommierten AME Awards. AME Awards steht f&#252;r Advertisement, Marketing, Efficiency und gilt in der Werbebranche als Effizienz-Grand Prix.</p>
<p>Im September 2007 wurde der Spot in zwei Kategorien mit dem Werbefilmpreis DIE KLAPPE ausgezeichnet. Sowohl in der Kategorie &#8220;TV&#038;Kino&#8221; als auch &#8220;Internetfilme&#8221; gewann der Spot DIE KLAPPE in Silber. Der Preis des Kommunikationsverband e.V. gilt als der wichtigste Werbefilmwettbewerb im deutschsprachigen Raum.</p>
<p>Mehr Infos:<br />
<a target="blank" href="https://www.klicksafe.de/ueber-klicksafe/kampagne/klicksafe-spots/spot_wo-ist-klaus.html">https://www.klicksafe.de/&#8230;/spot_wo-ist-klaus.html</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kinderseiten im Internet – „gl&#228;serne Kids“?</title>
		<link>http://www.elke-burmester.de/index.php/2010/04/08/kinderseiten-im-internet-glaeserne-kids/</link>
		<comments>http://www.elke-burmester.de/index.php/2010/04/08/kinderseiten-im-internet-glaeserne-kids/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 08 Apr 2010 16:12:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elke Burmester</dc:creator>
				<category><![CDATA[Datenschutz / Medienkompetenz]]></category>

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		<description><![CDATA[Dass Kinder eine wichtige Zielgruppe f&#252;r Werbung sind, bestreitet niemand und  auch nicht, dass es legitim ist, sich mit Werbung an Kinder zu wenden. Kinder  verf&#252;gen &#252;ber Taschengeld, sie nehmen Einfluss auf das Konsumverhalten ihrer  Eltern und – das vor allem – sind die K&#228;uferschaft von morgen. Gelingt es,  Jungen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img style="margin:0em;float:left;" title="Profil Prof. Dr. Karla Etschenberg - Mitglied des AJS-Vorstandes" src="wp-content/uploads/2010/04/professorin-dr-karla-etschen.jpg" alt="Profil  Prof. Dr. Karla Etschenberg - Mitglied des AJS-Vorstandes" />Dass Kinder eine wichtige Zielgruppe f&#252;r Werbung sind, bestreitet niemand und  auch nicht, dass es legitim ist, sich mit Werbung an Kinder zu wenden. Kinder  verf&#252;gen &#252;ber Taschengeld, sie nehmen Einfluss auf das Konsumverhalten ihrer  Eltern und – das vor allem – sind die K&#228;uferschaft von morgen. Gelingt es,  Jungen und M&#228;dchen bereits im Kindesalter auf bestimmte Produkte bzw. Marken zu  „pr&#228;gen“, besteht Aussicht auf langj&#228;hrige treue Gefolgschaft. Das alles ist  nicht zu kritisieren – nicht nur unsere Wirtschaft, sondern unser Gemeinleben  profitiert davon, dass Geld ausgegeben wird. Und ob ein Kind aufgrund  erfolgreicher Werbung die einen oder anderen Turnschuhe tr&#228;gt oder dies oder  jenes bevorzugt, ist eigentlich egal, solange die Dinge nicht aus ethischen,  p&#228;dagogischen oder gesundheitsrelevanten Gr&#252;nden problematisch sind. Einige  Werbebeschr&#228;nkungen verhindern ohnehin, dass Kinder in der traditionellen  Werbung allzu aggressiv angegangen werden.</p>
<p><strong>Nun hat sich aber ein neues  Bet&#228;tigungsfeld f&#252;r Wirtschaftsunternehmen und die Werbebranche aufgetan: der  Kinder- und Jugendschutz im Internet. Klingt paradox, aber es ist so: Wie Pilze  aus dem Waldboden entfalten sich „kindgerechte“ Seiten im Internetangebot – fast  t&#228;glich werden es mehr.</strong> Es sind Seiten, die garantiert keine jugendgef&#228;hrdenden  oder entwicklungsbeeintr&#228;chtigenden Inhalte haben, sie sind frei von Pornografie  und Gewalt. Es sind Internetadressen, nach denen sich Eltern (und auch  Gro&#223;eltern) und viele Erzieher/-innen und Lehrer/-innen sehnen, weil da die  Kinder gefahrlos surfen k&#246;nnen. Es sind Seiten wie www.blinde-kuh.de,  www.kidsville.de, www.toggo.de, www.wasistwas.de, www.regieren-kapieren.de,  www.rossipotti.de usw. usw. Eine Liste solcher Adressen findet man bei  klick-tipps.net. Aufrufbar sind sie bei fragfinn.de, einem „Netz f&#252;r Kinder“,  in dem (im Sinne einer „Positivliste“) nur gepr&#252;fte kindgerechte Seiten  angeboten werden.</p>
<p><strong>Schaut man sich die Adressen ein wenig n&#228;her an, dann  f&#228;llt auf, dass sie z.T. mehr oder weniger verdeckte Plattformen f&#252;r Werbung  sind.</strong> Es gibt zwar die Vorschrift, dass Werbung als solche gekennzeichnet sein  muss, und so findet man durchaus bei www.toggo.de in winziger Schrift an vielen  Bildern, die man wahlweise anklicken kann, das Wort „Anzeige“ oder „Werbung“, so  dass man (Kinder auch?) zumindest theoretisch wei&#223;, was einen erwartet, aber  &#8230;<span id="more-230"></span></p>
<p>Mitunter &#252;berf&#228;llt einen die Werbung bereits beim Einstieg in die  Adresse, weil Popups durchs Bild segeln (z.B. bei Seiten von wasistwas. de im  Juni 2009 f&#252;r Mc Donalds oder f&#252;r den Film ICE AGE 3) oder weil ein bewegtes  Plakat mitten im Text platziert ist, so dass man auf dem Bildschirm erst einmal  fast nur Werbung sieht (z.B. bei www.helles-k&#246;pfchen.de am 29.10.09 f&#252;r Nintendo  Style Boutique mit Verlinkung zu Nintendo allgemein). Auch f&#252;r das Buch „Bruno  mit den gr&#252;nen Haaren“ von Ben Becker (Rowohlt-Verlag) wurde im Oktober in  dieser Form auf Kinderseiten geworben.</p>
<p>Auch folgende Spielart &#252;berrascht  den ahnungslosen Nutzer: Klickt man versehentlich oder weil man das Kreuzchen  f&#252;rs Wegklicken der Werbung sucht auf das Werbebild (z.B. von der Deutschen Bahn  am 30.10.09 auf der Seite mit den Halloween-Rezepten von hellesk&#246;pfchen. de),  dann &#246;ffnet sich das Fenster mit der Werbung, sie wird nahezu bildschirmf&#252;llend  und besch&#228;ftigt den Nutzer u.a. mit Werbevideos. Dass der Nutzer eigentlich  Halloween-Rezepte lesen wollte, interessiert die Anbieter offenbar &#252;berhaupt  nicht. Und welche Auswirkungen das auf die Aufmerksamkeit und Konzentration  eines Kindes beim Suchen nach Informationen haben kann, wohl auch  nicht.</p>
<p>Ganz ohne „Warnung“ vor Werbung kommen auch „kindgerechte“ Seiten  aus, in denen die Werbung versteckt ist z.B. bei Sportlern wie Birgit Prinz, auf  die der Surftipp des Tages bei fragfinn.de am 6.9.09 hinwies und bei der man  dann nicht nur zahlreiche Reklamebilder, sondern auch ein Werbevideo der Firma  Nike sah. Beim Anklicken der Seite &#252;ber die Marathonl&#228;uferin Claudia Dreher am  2.11.09 wurden zwei Werbevideos &#252;ber den Club Aldiana geboten.</p>
<p>Schiere  Eigenwerbung steckt hinter manchen anderen (als Kinderseiten bei www.fragfinn.de  gelisteten) Angeboten, so z.B. von „frankundseinefreunde.de“ (29.10.09) mit  Hinweisen auf Produkte und Angebote von Frank Acker (Musikverlag Famos). Auch  der Tipp vom 3.11.09, die Seite von „Ahoj Brause“ aufzurufen, f&#252;hrte nur zu  Informationen &#252;ber die Firma Frigeo.</p>
<p>Eine andere Form der Werbung, die  nicht als solche sofort zu erkennen ist, sind Kinderseiten von Firmen, deren  Logo st&#228;ndig pr&#228;sent ist bzw. die die Kinderseite u.a. auch f&#252;r Eigenwerbung  nutzen, z.B. wasistwas.de des Tessloff-Verlages, der diese Seiten (auch) dazu  nutzt, Kinder ausdr&#252;cklich zum Erwerb bestimmter Verlagsprodukte zu animieren.  Die Kinderseite www.kidstation.de ist ein Angebot von BP und Aral. Die Seite  www.autokids.de ist eine Seite des Autoherstellers Skoda. Die Seite  www.zzzebra.de wird von der Firma Labbé (Schwerpunkt: Bastelbedarf) ins Netz  gestellt. Auch wenn diese Adressen vorab keinen Hinweis auf die Firmen und die  Produkte geben, die dahinter stehen, erf&#228;hrt man zumindest im Text und im  Impressum unumwunden, wer hier das Sagen hat, so dass man genau wei&#223;, dass man  (wissen Kinder das auch?) auch mit Werbung zu rechnen hat.</p>
<p>Wie aber ist  es bei Kinderseiten wie z.B. „helles-k&#246;pfchen.de“ oder „kindercampus.de“? Hier  erf&#228;hrt man im Impressum nur, dass Agenturen dahinter stehen. Kindercampus.de  wird z.B. ins Netz gestellt von der Agentur cobra youth communications in  Berlin, die ihr Leistungsangebot u.a. so darstellt: „Print-, Plakat-, TV-,  Online – und Guerilla-Kampagnen sowie medien&#252;bergreifende Kundenbindungssysteme;  ma&#223;geschneiderte PR-Konzepte in allen relevanten Kinder-, Jugend- und  Multiplikatorenmedien, klassisch wie Guerilla“. Also volles Programm bei der  Zielgruppe „Kinder“!</p>
<p>Wer aber bezahlt die Agenturen f&#252;r die Seiten, die  sie als „kindgerechte“ Seiten anbieten und die z.T. auch mit &#246;ffentlichen  Geldern gef&#246;rdert werden? Es sollte nachdenklich stimmen, dass „kindercampus.de“  bereits auf der Startseite den Hinweis „Anzeige“ gibt. Mir ist z.B. aufgefallen,  dass es bei kindercampus.de Seiten gibt, die die Rapper Bushido (17.8.2009) und  die Gruppe Frauenarzt (14.9.09) vorstellen – Musiker, deren Songs zum gro&#223;en  Teil indiziert sind und deren aktuelle „Ber&#252;hmtheit“ vor allem auf ihren  problematischen Texten vergangener Jahre beruht. Wer initiiert die Inhalte und  bezahlt das (f&#252;r Kinder)?</p>
<p>Und dann die Cookies: Jeder Aufruf einer  Kinderseite wird registriert! Wer Firefox als Zugang nutzt, kann die gesetzten  Cookies leicht (unter Extras/Einstellungen) verfolgen. So „erwirbt“ man beim  Anklicken der „Spieleseite“ CosmoExpress von t-online am 4.11.09 gleich sechs  Cookies. Was ein Cookie ist und was z.B. so „geheimnisvolle“ Cookies wie  „doubleclick.net“ oder „etracker.de“ bedeuten, kann jeder im Internet  nachlesen.</p>
<p>Cookies enthalten einen eindeutigen Identifizierer. Es gibt  tempor&#228;re Cookies und permanente Cookies. Permanente Cookies dienen dazu, einen  Benutzer nicht nur w&#228;hrend einer Sitzung, sondern bei einem wiederholten Besuch  einer Webseite eindeutig zu identifizieren. Mit dieser Technik kann z.B. ein  Profil &#252;ber Surfgewohnheiten des Anwenders erstellt werden.</p>
<p>Fragfinn.de  selber setzt zu Beginn tempor&#228;re Cookies. Unklar ist, was geschieht, wenn man  sich durch die angebotenen Adressen klickt. Brisanter ist: Au&#223;er den normalen  Cookies gibt es noch die sogenannten Flash-Cookies. „Flash-Cookies oder Local  Shared Objects (LSO) stellen eine Art der Speicherung von Benutzerdaten auf dem  surfenden PC durch Nutzung des Adobe Flash Players dar.“ (http://  de.wikipedia.org/wiki/Flash-Cookie) „Der Flash-Player legt seine Textdatei in  einem eigenen Verzeichnis in den Anwendungsdaten des Systems ab. Hier werden die  Flash-Cookies weder von den L&#246;schmethoden des Browsers noch von den meisten  Drittanwendungen gefunden und somit auch nicht gel&#246;scht.“  (http://www.drweb.de/magazin/flash-cookiestricksen-  cookie-loscher-aus/)</p>
<p>Die Flash-Cookies sind eine Reaktion der  Werbeindustrie auf die Tatsache, dass immer mehr Benutzer ihre Cookies l&#246;schen.  Es sind permanente Cookies „durch die Hintert&#252;r“, die sogar dazu verwendet  werden k&#246;nnen, bereits gel&#246;schte Cookies wieder herzustellen. Das Fatale ist,  dass kaum jemand etwas &#252;ber ihre Existenz wei&#223;, obwohl sie bereits – unbemerkt  vom Nutzer – sehr viel eingesetzt werden. Auch bei fragfinn.de werden  Flash-Cookies verteilt. Die Seite toggo.de von Super RTL setzt z.B. gleich  mehrere. Darauf wird der Nutzer nicht hingewiesen.</p>
<p>Nutzerprofile von  Tausenden von Kindern – vermittelt von „kindgerechten Seiten“ unter dem  Deckmantel des Kinder- und Jugendschutzes! Es gibt &#252;brigens auch „Kinderseiten“,  die ohne „geheimnisvolle“ Cookies arbeiten. Das herauszufinden und zu  kontrollieren, ist aber m&#252;hsam.</p>
<p>Und dann die Sammelei von pers&#246;nlichen  Daten: St&#228;ndig werden Gewinnspiele auf Kinderseiten angeboten (z.B. bei toggo.  de). Die Teilnahme ist eigentlich nur mit Genehmigung der Eltern legitim, aber  diese Genehmigung brauchen Kinder in der Regel nur durch Anklicken der  Behauptung, dass die Eltern einverstanden sind, „nachzuweisen“. Unter dem  Vorwand, man m&#252;sse den Gewinn schlie&#223;lich an die richtige Adresse schicken,  sollen Kinder Namen und volle Postanschrift preisgeben. Die Gewinnspiele spotten  z.T. vom Anspruchsniveau her jeder Beschreibung! Man hat den Eindruck: Hier geht  es in erster Linie um das Einsammeln von pers&#246;nlichen Daten! Ginge es wirklich  nur um das Zusenden des Preises, w&#252;rde es v&#246;llig gen&#252;gen, wenn Kinder ihre  E-Mail-Adresse angeben. &#220;ber diese k&#246;nnten sie von dem Gewinn informiert und  gebeten werden, die Postanschrift zu nennen (so verfahren auch tats&#228;chlich  einige Anbieter von Gewinnspielen auf Kinderseiten).</p>
<p>Hei&#223;t nicht ein  wichtiger Grundsatz des bei uns g&#252;ltigen Datenschutzes, dass nur so viele  pers&#246;nliche Daten erhoben werden sollen wie unbedingt n&#246;tig/zweckdienlich? Dass  die Daten auch an „Kooperationspartner“ weiter gereicht werden, erf&#228;hrt man in  den Gesch&#228;ftsbedingungen der Gewinnspielanbieter (die sicherlich nicht von  Kindern gelesen werden). Dass sogar Gewinnspiele angeboten werden, bei denen  Fotos zusammen mit pers&#246;nlichen Daten eingeschickt werden sollen, ist eigentlich  kaum zu glauben&#8230; aber wahr (siehe u.a. Gewinnspiel im Sommer/Herbst 09 von  Sause-Brause bei toggo. de). Und dann die Clubmitgliedschaften, zu denen die  Kinder st&#228;ndig animiert werden, wenn sie bei einem Angebot weiterkommen  wollen&#8230;!</p>
<p>Zusammen mit den Cookies ergibt sich der Verdacht:  Kinderseiten werden dazu benutzt oder sind dazu benutzbar Kinder  auszusp&#228;hen.</p>
<p>Irgendwie ratlos steht man der Situation gegen&#252;ber, wenn man  die Grunds&#228;tze liest, die seitens klick-tipps bzw. jugendschutz. net bez&#252;glich  „guter Kinderseiten“ vertreten werden: „Keine Werbung. Kinder k&#246;nnen Werbung von  redaktionellen Informationen nur schwer trennen Deshalb enthalten geeignete  Kinderseiten m&#246;glichst keine Werbung. Wenn doch, ist die Werbung klar als solche  gekennzeichnet und st&#246;rt nicht beim Surfen.“ Und: „Keine pers&#246;nliche Daten.  Kinderseiten sollten nur die n&#246;tigsten Daten abfragen. Pers&#246;nliche Daten wie  Adresse, Telefonnummer und Hobbys bleiben geheim. Kinder sollten sich nicht bei  Angeboten mit Adressabfrage beteiligen.“ (klick-tipps.net,  1.6.2009).</p>
<p>Diese Grunds&#228;tze schaffen Vertrauen bei Eltern (und  Gro&#223;eltern), Erzieher/-innen und Lehrer/- innen – ist dieses Vertrauen  gerechtfertigt?</p>
<p>Fragfinn nimmt eine Schl&#252;sselposition ein: Wenn es dem  Anbieter einer Seite gelingt, in den abgegrenzten Raum von fragfinn.de  aufgenommen zu werden – dar&#252;ber entscheidet ein Redaktionsteam bei der FSM (=  Freiwillige Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter e.V.) – , dann hat er</p>
<ul style="list-style-type: none; list-style-image: none; list-style-position: outside;">
<li>a)  die exklusive Chance gegen&#252;ber anderen Anbietern, mit hoher Wahrscheinlichkeit  Kinder mit seiner Werbung (egal in welcher Form) zu erreichen und</li>
<li>b)  Nutzerprofile und Daten von unz&#228;hligen Kindern einzusammeln. Dass es hier auch  zu Wettbewerbsverzerrungen kommen kann, ist nicht auszuschlie&#223;en.</li>
</ul>
<p>Halt!  werden Kenner/-innen von fragfinn. de jetzt sagen – man darf das System ja nur  beurteilen, wenn man die zugeh&#246;rige Kinderschutzssoftware KSS der Fa. Cybits auf  dem Computer hat und aktiviert. Dann wird das Problem der Werbung reduziert. Das  stimmt, aber das Eliminieren von Werbung (z.B. von Popups und Videos) gelingt  nur teilweise und oft um den Preis, dass das Laden von Seiten – je nach „Alter“  des Rechners – deutlich verlangsamt wird. Das demotiviert, diese Software  &#252;berhaupt zu benutzen. Cookies werden auch bei abgeblockter Werbung  gesetzt.</p>
<p>Nun ist im Koalitionsvertrag 2009 (S. 72/73) zwischen CDU, CSU  und FDP die F&#246;rderung von „Frag Finn“ festgeschrieben worden – ob alle  Beteiligten wussten/wissen, welche Konsequenzen das bez&#252;glich „gl&#228;serner Kids“  haben kann?</p>
<p>Kindgerechte Seiten als Bollwerk gegen jugendgef&#228;hrdende und  entwicklungsbeeintr&#228;chtigende Angebote im Internet – wer k&#246;nnte da Bedenken  haben? Aber selektive und exklusive Zulassung von „kindgerechten“ Seiten, die  mehr oder weniger verdeckt der Werbung und Datensammlung bei Kindern und  Jugendlichen dienen – nein danke! Nach meiner Einsch&#228;tzung wird hier der Kinder-  und Jugendschutz im Internet instrumentalisierbar f&#252;r Zwecke, die mit  Jugendschutz nichts zu tun haben.</p>
<p>Sollte das System Eingang in Schulen  finden, dann ist auch zu fragen, ob teure Unterrichtszeit f&#252;r das Anstarren oder  Wegklicken von Werbung vertan werden darf, wie die Kultusbeh&#246;rden diesen Einzug  der Werbung in die Klassenzimmer einsch&#228;tzen bzw. wo sie Grenzen sehen.</p>
<div style="width: 100%; font-size: 1.2em;"><strong>Prof. Dr. Karla Etschenberg (K&#246;ln)</strong><br />
Vorstand AJS</div>
<p><em>Fachliche Beratung: Dr. Barbara Wiesner, Professorin i.R. f&#252;r Informatik an der Fachhochschule Brandenburg mit dem Schwerpunkt Datensicherheitstechnik.</em></p>
<p>Diesen Beitrag finden Sie auch im AJS FORUM (4/2009) im PDF-Format, den Sie dort <a href="http://www.ajs.nrw.de/presse/blatt.html" target="blank">herunterladen</a> k&#246;nnen.</p>
<div style="border: 1px solid black; margin: 1em; padding: 1em;">
<h2>Vereinsgr&#252;ndung</h2>
<p>Mit der Gr&#252;ndung des Vereins „fragFINN e.V.“ soll (Zitat) „der Fortbestand des vor zwei Jahren von namhaften Unternehmen der Internet-, Telekommunikations- und Medienbranche Projekts ’fragFINN‘ auf Dauer gesichert werden“, so die Mitteilung in der Presse vom 26.11.09. Zum Vorsitzenden ist der Super-RTL-Gesch&#228;ftsf&#252;hrer Claude Schmitt gew&#228;hlt worden. Die Vereinsmitglieder, wie aol, Telekom, web.de, Microsoft, gmx, google, Tessloff Verlag etc., sind identisch mit den Mitgliedsunternehmen der FSM (Freiwillige Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter), unter deren Dach frag.FINN vor zwei Jahren gestartet ist.</p></div>
<p><em>Quelle: <a href="http://www.ajs.nrw.de/presse/blatt.html" target="blank">AJS FORUM (4/2009)</a></em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Chancen und Gefahren im Internet</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Apr 2010 16:11:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elke Burmester</dc:creator>
				<category><![CDATA[Datenschutz / Medienkompetenz]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Chancen:
Das Internet ist schon eine tolle Sache!
Blogs, Foren, Social-Communities (Facebook, Twitter, Sch&#252;lerVZ,&#8230;) laden zum Mitmachen, d.h. kl&#246;nen, diskutieren, fragen und antworten, Freunde finden, spielen, u.v.a.m. ein. Und das Meiste davon ist auch noch ohne zus&#228;tzliche Kosten verbunden.
Toll!
Super finde ich auch die Tatsache, dass es immer mehr Webseiten f&#252;r Kinder gibt, die nicht nur kindgerechte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Chancen:</strong><br />
Das Internet ist schon eine tolle Sache!<br />
Blogs, Foren, Social-Communities (Facebook, Twitter, Sch&#252;lerVZ,&#8230;) laden zum Mitmachen, d.h. kl&#246;nen, diskutieren, fragen und antworten, Freunde finden, spielen, u.v.a.m. ein. Und das Meiste davon ist auch noch ohne zus&#228;tzliche Kosten verbunden.<br />
Toll!<br />
Super finde ich auch die Tatsache, dass es immer mehr Webseiten f&#252;r Kinder gibt, die nicht nur kindgerechte Inhalte aufweisen, sondern auch auf die Gefahren im Internet hinweisen!<br />
Toll!</p>
<p>Alles toll? Alles kostenlos? Alle lieb?</p>
<p>Auf den ersten Blick macht das stimmen, der zweite Blick, z.B. in den Quellcode, l&#228;sst daran meistens nicht nur berechtigte Zweifel aufkommen.</p>
<p><strong>Die Gefahren:</strong><br />
Und weil nicht alles nur toll im Internet ist, sondern an den verschiedensten &#8220;Ecken&#8221; im Internet auch Gefahren lauern, werde ich hier Interessantes und vorallem Wichtiges (Pressemeldungen, Links, Videos, etc.) zu den Themen Social-Communities, Datenschutz, Medienkompetenz ver&#246;ffentlichen.</p>
<p>Weitersagen ist nicht nur erlaubt, sondern erw&#252;nscht.<br />
Vielen Dank. <img src='http://www.elke-burmester.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Sie haben da die eine oder andere oder auch ganz viele wichtige Informationen zu den o.g. Themen?<br />
Ich freue mich &#252;ber Ihre Mitarbeit.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Wer hilft bei Computer-Problemen?</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 17:12:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elke Burmester</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[
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			<content:encoded><![CDATA[<p><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/ocQOlG7aJt0&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/ocQOlG7aJt0&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></p>
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		<title>Zahlreiche L&#246;cher in Firefox 3.0 und 3.5 gestopft</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Sep 2009 08:27:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elke Burmester</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Mozilla Foundation hat die Firefox-Versionen 3.0.14 und 3.5.3 vorgelegt, die mehrere kritische Sicherheitsl&#252;cken der Vorg&#228;ngerversionen beseitigen. Ein Fehler im FeedWriter erm&#246;glicht es einem Angreifer, seinen JavaScript-Code im Browser des Opfers mit Chrome-Rechten auszuf&#252;hren – also mit den h&#246;chsten Rechten. Zudem l&#228;sst sich ein Fehler in der Verwaltung der Spalten von XUL-Baumelementen zur Manipulation von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Mozilla Foundation hat die Firefox-Versionen 3.0.14 und 3.5.3 vorgelegt, die mehrere kritische Sicherheitsl&#252;cken der Vorg&#228;ngerversionen beseitigen. Ein Fehler im FeedWriter erm&#246;glicht es einem Angreifer, seinen JavaScript-Code im Browser des Opfers mit Chrome-Rechten auszuf&#252;hren – also mit den h&#246;chsten Rechten. Zudem l&#228;sst sich ein Fehler in der Verwaltung der Spalten von XUL-Baumelementen zur Manipulation von Zeigern ausnutzen, mit denen sich eingeschmuggelter Code starten l&#228;sst. Dazu gen&#252;gt der Besuch einer pr&#228;parierten Webseite durch das Opfer <a target="blank" href="http://www.heise.de/security/Zahlreiche-Loecher-in-Firefox-3-0-und-3-5-gestopft--/news/meldung/145117">[weiterlesen bei heise]</a></p>
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