Beispiel:
<?php
$postslist = get_posts(’numberposts=1000&order=ASC&orderby=title’);
foreach ($postslist as $post) :
setup_postdata($post);
?>
<li><a href=”<?php the_permalink() ?>” rel=”bookmark”><?php the_title(); ?></a></li>
<?php endforeach; ?>
Weitere Infos zu der Funktion get_posts finden Sie im Codex.
Früher war alles noch “einfach”:
Da hat man seine HTML-Datei geändert, die dann anschließend automatisch das aktuelle Datum enthielt. Beim Aufruf der Seite wurde vom Browser* das Datum dieser Datei mit dem Datum der im Cache befindlichen Datei verglichen und die neue Version auf dem Bildschirm angezeigt.
Heute:
Heute hat man im Regelfall eine MySQL-Datenbank und PHP-Dateien, die HTML-Seiten mit Hilfe der Daten aus der Datenbank produzieren. Die PHP-Dateien werden selbst nicht geändert und…
Richtig! Der Browser erkennt deswegen nicht zwangsläufig, dass es sich um eine neue Seite mit neuen Daten handelt, natürlich und immer vorausgesetzt, die Dateien befinden sich noch im Cache und es wurde ihm nicht explizit mitgeteilt, dass es neue Daten enthält.
Vorläufiges Fazit:
Werden die Dateien vom Browser nicht automatisch aus dem Cache gelöscht und das aktuelle Datum nicht automatisch vom Server an den Browser übermittelt, dann werden die Besucher, die wiederholt die Seite besuchen, die Änderungen auf der Website nicht sehen können.
Und nun?
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WordPress stellt für Beiträge den “more”-Befehl zur Verfügung. Dieser wird für die Seiten nicht benötigt, weil normalerweise der Inhalt vollständig ausgegeben werden soll. Abgesehen davon gibt es keine 2. Permalinkadresse. Aber trotz dieser Schwierigkeiten will oder muss man manchmal diese Funktion auch für die Seiten nutzbar machen. Aber wie?
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Um Beiträge nach benutzerdefinierten Feldern zu sortieren, bedarf es einer eigenen Funktion, die Sie zunächst modifizieren müssen. Anschließend kopieren Sie diese in die Datei function.php. Sollte diese in Ihrem Template-Ordner noch nicht vorhanden sein, so erstellen Sie diese einfach mit Hilfe eines Editors.
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Seit WordPress 2.6 werden automatisch die unterschiedlichen Beitragsversionen abgespeichert. Diese kann man, wenn man sich einmal so richtig vertan hat, wieder öffnen, bearbeiten und als neueste Version wieder speichern. Super! Das Dumme daran ist nur, dass dieses bei einem relativ großem Blog und vorallem bei vielen Beitrags-Änderungen, die Datenbank unnötig zustopft.
Will man das Nützliche mit dem Schönen verbinden, dann kann man die Anzahl der Beitragsversionen einschränken, bei Bedarf sogar ganz abschalten
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Sie wollen Ihre Links (Blogroll) beispielsweise innerhalb einer Seite ausgeben. WordPress bietet zwar bereits verschiedene Funktionen für die Ausgabe der Links an, aber, wie das Leben so spielt, meistens reichen diese einfach nicht aus, denn irgendwas fehlt oder ist zu viel.
Aus diesem Grund habe ich mir die folgende Funktion “gebastelt”, die Sie nach Ihrem Gusto verändern und auf eigene Gefahr verwenden dürfen
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