Zahlreiche Löcher in Firefox 3.0 und 3.5 gestopft
Die Mozilla Foundation hat die Firefox-Versionen 3.0.14 und 3.5.3 vorgelegt, die mehrere kritische Sicherheitslücken der Vorgängerversionen beseitigen. Ein Fehler im FeedWriter ermöglicht es einem Angreifer, seinen JavaScript-Code im Browser des Opfers mit Chrome-Rechten auszuführen – also mit den höchsten Rechten. Zudem lässt sich ein Fehler in der Verwaltung der Spalten von XUL-Baumelementen zur Manipulation von Zeigern ausnutzen, mit denen sich eingeschmuggelter Code starten lässt. Dazu genügt der Besuch einer präparierten Webseite durch das Opfer [weiterlesen bei heise]
Hält Artisteer was es verspricht?
Obwohl bislang nur einmal der Begriff “Artisteer” auf meinen Seiten zufinden ist und das auch nur innerhalb eines Kommentars, hat mir lt. Statistik Google bereits mehrmals Artisteer-Interessierte “vorbei geschickt”.
Da ich das Programm selbst nicht nutze und deswegen auch nicht viel dazu sagen kann, aber dies aus dem o.g. Grund gerne tun würde, bin ich diesmal auf die Suche gegangen und wurde auch schnell fündig.
Im ArtisteerPortal angekommen, durfte ich auf der Seite “Über Artisteer” Folgendes lesen:
“Artisteer ist ein WYSIWYG Web-Editor, der als einer von sehr wenigen diese Bezeichnung auch tatsächlich 100% verdient hat. Im Gegensatz zu den meisten Web-Editoren mit dieser Bezeichnung, kommen bei Artisteer die Seiten, die man baut, auch tatsächlich exakt so raus, wie sie in der Vorschau aussahen, und das in absolut sauberem XHTML, ordentlichem CSS und in allen gängigen Browsern gleich aussehend.”
“Super, da kann ich mir ja zukünftig eine Menge Arbeit sparen.”, habe ich gedacht und gleich anschließend die kostenlose Demo herunterladen, installiert und getestet
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