RFID-Chip: ein super duper dolles Ding! ;-)
Das Leben ist wieder toll und auch ich kann mich wieder den Alltäglichkeiten widmen.
Denn, wenn ich mir’s recht überlege, dann ist all das was ich bisher in Sachen Datenschutz getwittert, gefacebooked, hier oder sonst wo veröffentlicht habe eigentlich nur…
…Peanuts.
Armes Facebook, armes Google! Ihr tut mir wirklich leid, denn ihr werdet zukünftig zu den kleinen Datenkraken gezählt werden müssen.
Denn nun gibt es den RFID-Chip mit dem man feststellen kann, wenn auch heute noch nicht immer und überall, aber vielleicht in einigen Monaten, ob Du Deine Regel hast, was Du auf dem Klo liest, wie häufig Du Deine Hemden wechselst, mit wem Du Dein Bett teilst und natürlich auch wo Du Dich gerade wie lange mit wem aufhälst. Auch Dein Möder wird nicht lange frei herumlaufen können.
Toll, gel?
Nur einen Nachteil hat das Ding:
“Sie bestehen aus Silizium-Substrat, Kupfer, Blei und Kunststoff und sind somit Sondermüll, der Luft und Gewässer belastet, vom Elektrosmog der funktionstüchtigen Chips einmal abgesehen.”
Aber wenn man unbedingt ein “Gläserner” Bürger sein will, dann kann man auch darüber hinwegsehen. Das Selbe gilt natürlich auch für die eigene Gesundheit.
Nur Mut – wird schon schiefgehen.
Wer mehr über das kleine Ding erfahren will, der erfährt dies hier:
https://www.datenschutz-ist-buergerrecht.de/was-geschieht-mit-deinen-daten/glaeserne-verbraucher/rfid-chips









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