Mit Sicherheit ein gutes Gefühl?
Die schlechte Nachricht:
Mit Sicherheit kann man sagen, dass es keine hundertprozentige Sicherheit gibt. Dies gilt nicht nur für WordPress, sondern auch für andere (Web-)Anwendungen.
Die gute Nachricht:
Sie können mit einpaar Handgriffen die Sicherheit von WordPress wesentlich erhöhen, indem Sie z. B.
- den Usernamen und die ID des Admins ändern
- einen Namen und ein Paßwort verwenden, dass nicht so leicht zu erraten ist
- die config.php schützen
- das Plugin-Verzeichnis mit einer leeren Index-Datei schützen
- die Versions-Nr. von Wordpress verschleiern
- den Zugriff auf die Ordner wp-admin, wp-include und wp-content einschränken
- den Prefix der Tabellen ändern
- die Sicherheitsupdates durchführen
- User und Plugins löschen, die Sie nicht mehr benötigen
- Plugins aktualisieren und nicht jedem (neuen) Plugin blindlings vertrauen
- Plugins, die die Sicherheit erhöhen, installieren
- Templatedateien (Stichwort: Formularfelder) sicherer gestalten
- die Dateien install.php und upgrade.php, die sich in dem Ordner wp-admin befinden löschen
Die Durchführung der Sicherheitsmaßnahmen wird auf den folgenden Seiten auf einfache Weise erklärt:
- WordPress sicherer machen
- WordPress Templates sicherer machen
- WordPress Plugins für mehr Sicherheit
- WordPress Plugin Sicherheitsmöglichkeiten
- http://blogsecurity.net/ (englisch)
- secure-wp-whitepaper-de.pdf (deutsch von Sven Kubiak und Philipp Heinze)









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